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Welche Öle sind gesund?

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Frühlings-Ernährungstipp: Gesunde Öle für Salate und Co

Ein bunter, knackiger Salat ist gesund und gerade im Frühling eine belebende Erfrischung für Körper und Geist. Einen wesentlichen Anteil am Gelingen eines guten Salates – aber auch am gesundheitlichen Wert – hat das für das Dressing bzw. die Salatsoße verwendete Speiseöl. Aber ist Salat mit Öl noch gesund?

Aus gesundheitlichen und Figur-Gründen ganz auf Öle – also Fette – zu verzichten, ist nicht der richtige Weg, denn der Körper braucht Fett – es kommt vielmehr darauf an, ihm in Maßen die richtigen, wertvollen Fette bzw. Öle zuzuführen. Wenn Sie gesunde Öle für Salate verwenden und auf ungesunde Beigaben verzichten, leisten Sie einen wichtigen und vor allem leckeren Beitrag zu einer ausgewogenen Ernährung – und können nebenbei ein paar überflüssige Pfunde verlieren.

Welche Öle sind nun gesund und welche nicht? Grundsätzlich gibt es bei Speiseölen einige Unterscheidungen, die Sie für Ihre Ernährung beachten sollten. Einige enthalten gesättigte, einige ungesättigte Fettsäuren, einige sind kaltgepresst, andere werden bei der Herstellung erhitzt. Diese Eigenschaften sagen viel über den gesundheitlichen Wert eines Speiseöls aus und lassen für den Körper hochwertige von weniger hochwertigen Pflanzenölen unterscheiden.

Welches ist das beste Salatöl?

Bei der Zubereitung von Salaten und anderen Speisen sollten Sie wenn möglich auf gesättigte Fettsäuren verzichten. Zwar braucht der Körper auch diese, sie sind jedoch in der Regel schon mehr als ausreichend in anderen Lebensmitteln vorhanden, wie z.B. in Butter, Käse oder Wurst. Ein gutes Speiseöl sollte daher einfach oder mehrfach ungesättigte Fettsäuren enthalten. Olivenöl und das im Geschmack etwas neutralere Rapsöl sind dafür gute Beispiele. Weniger bekannt, aber ebenfalls sehr empfehlenswert für Salate und andere kalte Speisen ist das Leinöl. Ungesättigte Fettsäuren haben einen positiven Einfluß auf den Blutfettspiegel und können dadurch das Herzinfarkt- und Schlaganfall-Risiko senken.

Verwenden Sie am besten kaltgepresste Öle. Da diese Speiseöle bei der Produktion nicht erhitzt werden, weisen sie noch annähernd ihren ursprünglichen Nährstoffanteil auf.

Welches ist nun das beste Salatöl? Die Antwort auf diese Frage lässt sich nicht auf einen Nenner bringen, da es einige gesunde Öle für Salate gibt und der persönliche Geschmack schließlich auch eine Rolle spielt. Am besten und gesündesten ist es, bei seinen Mahlzeiten verschiedene hochwertige Speiseöle zu kombinieren oder abwechselnd zu verwenden.

Verzichten Sie beim Salatdressing auf Mayonaise sowie bei den Zutaten auf fettige Beigaben wie Croutons oder frittierte Hühnchenteile o.ä. Und natürlich sollten Sie fertige Soßenmischungen vermeiden – selbstgemacht schmeckt ein Dressing nicht nur besser, sondern ist auch gesünder.

Für eine umfassende Nährstoffversorgung empfiehlt sich neben Salaten und Gemüse auch die Verwendung hochwertiger Nahrungsergänzungsmittel, die viele wertvolle Nährstoffe und Vitamine für unsere Gesundheit liefern und einen wichtigen Beitrag zum gesunden Abnehmen leisten können.

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