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So gelingt es Ihnen, mit dem Rauchen aufzuhören

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Dass Rauchen ungesund ist, wissen Sie selbst. Doch trotzdem will Ihnen der Absprung vom süchtig machenden Nikotin nicht gelingen? Mit ein paar Tipps und Tricks fällt es Ihnen leicht, mit dem Rauchen aufzuhören und ganz nebenbei ein neues Lebensgefühl zu gewinnen.

Erkennen Sie das Problem

Wer raucht, sieht oft nicht, dass es sich hierbei um ein mitunter folgenschweres Laster handelt. Nicht selten wird die Zigarette deshalb als harmlos eingestuft. Wenn Sie jedoch mit dem Rauchen aufhören möchten, müssen Sie sich das Problem eingestehen. Formulieren Sie Ihr Ziel klar und fassen Sie den Entschluss, mit dem Rauchen aufzuhören. Nur, wenn Sie von Ihrem Vorhaben wirklich überzeugt sind, kann Ihnen der Absprung gelingen.

Sollte es Ihnen schwer fallen, das Rauchen alleine aufzugeben, können Sie sich auch Verbündete suchen. Gemeinsam ist es gleich viel einfacher, den Absprung zu wagen und die bisher entstandenen Rituale zu durchbrechen. Außerdem können Sie sich austauschen und sich gemeinsam immer wieder gegenseitig unterstützen.

Schaffen Sie sich Ersatz

Nach dem Absprung werden Sie unweigerlich feststellen, dass Ihnen etwas fehlt. Die ersten Entzugserscheinungen der Rauchentwöhnung beginnen. Verfallen Sie nicht in Panik, sondern schaffen Sie sich Ersatz. Hiermit ist jedoch weder eine andere Droge, wie beispielsweise Alkohol, noch Essen gemeint. Denn bei der Rauchentwöhnung macht sich nicht selten ein vermehrtes Hungergefühl breit.

Greifen Sie stattdessen zu Präparaten, die Ihnen dabei helfen, den Nikotinentzug zu überstehen. Hierbei helfen Ihnen beispielsweise Miracet und Smoke Deter, welche Sie während und auch nach der Rauchentwöhnung auf dem Weg in ein gesünderes Leben unterstützen.

Akzeptieren Sie Rückfälle

Sie können das Rauchen nicht von heute auf morgen aufhören und müssen mitunter auch Rückfälle einplanen und vor allem akzeptieren. Versuchen Sie – ganz egal, wie schwer es Ihnen auch fällt – immer wieder am Ball zu bleiben und sich gegebenenfalls erneut aufzuraffen.

Sprechen Sie mit Freunden und Familienangehörigen über Ihre Situation, holen Sie sich die benötigte Hilfe bei Ihren Verbündeten und gestehen Sie sich Ihren Rückfall ein. Versuchen Sie, sich vor Augen zu halten, wie viel Sie bislang erreicht haben und motivieren Sie sich jedes Mal aufs Neue, indem Sie benennen, was Sie mit der Rauchentwöhnung erreichen wollen.

Belohnen Sie sich

Die Belohnung ist bei der Rauchentwöhnung ein großes Thema. Ganz gleich, welche Methode zur Rauchentwöhnung Sie auch eingeschlagen haben: Lassen Sie sich feiern, wenn die ersten Erfolge sichtbar werden. Denken Sie daran, dass Sie sich auch für kleinere Etappenziele belohnen können und sollten, denn so bleiben Sie länger am Ball.

Stecken Sie sich also kleine Ziele, indem Sie beispielsweise zunächst nur weniger rauchen und dann schließlich für einige Tage keine Zigaretten mehr rauchen. Dieses Zeitfenster können Sie immer weiter ausdehnen, bis Sie es schließlich geschafft haben und rauchfrei sind.